Die wundervollen Heidelbeer-Pancakes

Bei uns gibts oft Pancakes zum Frühstück, auch unter der Woche. Mein Freund findet das jeweils ziemlich toll aber auch ziemlich übertrieben. Er ist von meinem morgendlichen Geköche geradezu konträrfasziniert.

Ich verrate euch nun aber was: das wundervolle Ding auf dem Bild ist mindestens genauso schnell gemacht wie ein hundskommunes Birchermüesli. Ausserdem bereite ich den Teig auch oft abends schon vor, im Kühlschrank bleibt er gut zwei Tage.

Hier kommt das Rezept für euch und das Beste daran ist: ihr braucht mit der Zeit nichts mehr abzuwägen. Man bekommt so ein Gefühl dafür. Ich mische immer Handgelenk mal Pi. Kommt IMMER gut. Wenn ich mal mehr Mehl hinzugebe, werden die Pancakes eben ein bisschen brotiger. Mit etwas mehr Natron werden sie fluffiger, mit etwas mehr Milch werden sie so schön omelettig, mit mehr Eiern kuchiger. Aber lecker sind sie immer. Versprochen.

 

• 2 Eier
• 2 dl Milch
• 200 Gramm Dinkelmehl*
• ½ TL Salz
• ½ TL Natron

 

Zuerst werden die flüssigen Zutaten vermischt, danach die trockenen hinzugegeben und nochmals gut verrührt.

Morgens geb ich dann direkt auf den Teig in der Pfanne einige Heidelbeeren (wahlweise natürlich jedes andere Obst, im Winter raffle ich einfach Apfel in den Teig) und backe die Pancakes kurz aus. Mit Ahornsirup und Birkenpuderzucker ist das ein echt gelungenes, gesundes Frühstück.

* Ihr könnt auch jedes andere Mehl nutzen. Ich stelle mit dem Thermomix sehr oft unser eigenes Mehl her mit diversen anderen Getreidesorten. Vielleicht klappt das auch mit andern Hochleistungsmixern. Probiert es am besten aus.
Aus Haferflocken wird besonders feines Hafermehl, das mische ich auch oft mit Buchweizen. Einzig Maismehl eignet sich nicht so super, wie ich finde werden die Pancakes damit etwas brettig.

Schreibe einen Kommentar